MALEREI &

NEAPELGELB, Öl auf Leinwand, 200×130 cm

Dieses Bild ist hauptsächlich unsichtbar.

Diese Fläche ist überdeterminiert.

Dieses Bild sieht, wird gesehen, sehnt sich nach dem Sehen.

Dieser Brief lädt zum Wiedersehen am … ein.

Dieser Liebesbrief musste sich selbst überlagern, konnte nur ein Gerüst stehen lassen.

Dieser Liebesbrief ist ein Weggeschmissener.

Dieser Liebesbrief traut sich Nichts zu sagen.

Sind wir bald da ?!

ganzen text lesen

LONG TIME NO SEA, Öl auf Leinwand, 200 x 90 cm
EVERYTHING, Öl auf Leinwand 160 x 100 cm
ELEVATOR PITCH 1, Öl auf Leinwand 100×100 cm
SORROW DISAPPEAR, Öl auf Leinwand, 100×90 cm
GHOST DOG 1, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm
PHYSIS 1, Acryl auf Karton, 120 x 90 cm

 

GHOST DOG 2, Acryl auf Leinwand, 120 x 80 cm
BEASTS, Acryl auf Leinwand, 150×150 cm
GHOST CATS, Acryl auf Leinwand, 190×100 cm
WUNDERBLUME No.1, Acryl auf Leinwand, 150 x 150 cm

 

EINE STADT. EINE PISTOLE. EINE FRAU.

lemepris03_halftone_web
Le Mépris, Film Still Fotodruck

Zur Serie „Eine Stadt. Eine Pistole. Eine Frau“

Thomas Latzel zeigt Stadtfilmszenen in Auflösung. Diese Bilder machen sichtbar, wie wenig Stadtkarten und andere fertige Strukturen über die urbane Vermischung wissen. Latzel hält Räume fest, Orte im Tun, in Bewegung. Seine Bilder bestreiten die Existenz einer privilegierten Position des Betrachtens. Praktisch passiert das Erkennen im Bild kontraintuitiv: Je großer der Abstand zwischen Betrachter und Bild, desto klarer treten Formen zutage. So zeigt er etwas, das man als geschichtlichen Blick oder zeitliches Sehen beschreiben könnte:

Die Distanz zum Bild erlaubt Urteile über das Geschehen. Die unmittelbare Konfrontation gibt dem schlussfolgernden Denken kaum Erkenntnischancen. Nähe bedeutet in diesem Kontext ein Aufgehen der Begriffe, das Treffen mit dem nicht Formulierbaren. Dieses Phänomen ist die Wirklichkeit der als urbanes Zeitalter ausgerufenen Epoche. Latzel scheint beständig die offene Frage „nach dem Ding“ mit sich zu tragen: Was ist das eigentlich – Auto oder Blumentopf?

Florentina Hausknotz

 

 

Camille, Film Still Fotodruck
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Paris Texas, Film Still, Fotodruck
tampopo, fotodruck
blueintheface, fotodruck

 

 

 

 

 

 

 

FOTOGRAFIE

 

„TOURISTS“

TOURISTS, MEDITERRANEAN SEA
TOURISTS, NÜRNBERG
TOURIST, VIENNA

 

„FELDFORSCHUNG“

l`indigenes PARKBAD LINZ , Fotoserie, Print auf Alu Dibond,
lìndigenes parkbad
l`indigenes 01PARKBAD LINZ , Fotoserie, Print auf Alu Dibond,
lìndigenes, Parkbad Linz
l`indigenes 02 PARKBAD LINZ , Fotoserie, Print auf Alu Dibond,

„FOTOGRAFIE“ weiterlesen

ZEICHNUNG

 

AegeanSea

AEGEAN SEA , Grafik, Kugelschreiber auf Seekarte, ca 60 x 42 cm

Zeichnungen veranschaulichen nicht die Dinge der Welt, sie zeigen Ideen. Damit wird die Zeichnung weniger Form oder Darstellung als die Art und Weise Form zu sehen, sie ist der Zugang zur Idee, lässt Faktum werden was unsichtbar ist.
Im Nicht-Form-Werden stillt die Zeichnung keinen Hunger, sie reißt mit, sie ist ihre beständige Überschreitung.

Welche Frage stellt die Zeichnung? Wer bist du im Anschauen?
Wir fliegen Sie überall hin, Sie kommen jedoch nirgendwo an.

Zieht die Zeichnung in Karten ein, stört sie deren Beständigkeit. Bewohnt die Zeichnung die Meere der Welt, wird sie zur Beschwörerin der Sehnsucht nach dem Fremden, benennt das Meer in seinem unbestimmten Wesen. Die gezeichneten Geburten einer Meereskarte erinnern an die Unbefriedigtheit im Umgrenzten.

„ZEICHNUNG“ weiterlesen

KONTAKT & zur PERSON

latzel (at) servus.at

referenzen

 

Geboren in Wien. Studium an der Kunstuniversität Linz, MK METALL bei Prof. Helmuth Gsöllpointner. Kooperationen mit verschiedenen Künstlergruppen unter anderen ETIKETT, TIME`S UP und seit 2009 Design-Projekte und Austellungsgestaltungen mit der Gruppe PAPPLAB.

Materialen schaffen Welt. Im Angreifen, Sehen und Verändern passiert Gestaltung, Dinge verwandeln sich, neue Einsichten werden möglich. Das Angreifen von »Stoff« schafft unmittelbare Wahrnehmungen und erlaubt in diesem Sinn Konzept im Tun zu erschaffen, nicht Denken anzuwenden. In diesem Sinne war die Bearbeitung und das Wissen um Materilien immer Grundlage meines Kunstschaffens, ein Verständnis von den Dingen der Ausgangspunkt jedes Reflexions- und konzeptuellen Prozesses.

„KONTAKT & zur PERSON“ weiterlesen

FOTOGRAFIE CONCRETE

Parkhaus Linz, Informelle Malerei, Farbe auf Beton,Fotografie, 2019
Parkhaus Linz : Im Parkhaus, die reparierte farbe – Narben in der Struktur – Bilder des Zufalls, Fotografie
Parkhaus Colle di Val dÈlsa, Fotografie
Parkhaus Wien, Fotografie
Parcheggio VENECIA, Fotografie
Parkgarage MUSIKTHEATER Linz, Fotografie